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ÖKOLOG – Bildung für NachhaltigkeitOEKOLOG-Logo_web

Oberstes Ziel von ÖKOLOG ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulprogramm zu verankern und Schritt für Schritt anhand von konkreten Themen wie Wasser, Abfall, Energie, Schulgelände, Gesundheit usw. sichtbar zu machen. Zentrale Elemente sind Unterrichtsprojekte, die es den SchülerInnen ermöglichen, nicht nur für, sondern durch das Leben zu lernen. Im fächerübergreifenden Unterricht organisieren so die Schüler/innen gemeinsam mit ihren  Lehrer/innen jährliche Umweltprojekte, und entwickeln so Sinn für eine umweltbewusste Lebenshaltung.

 

Unsere Neue Mittelschule ist eine zertifizierte ÖKOLOG-Schule.

ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie verbinden Engagement für die Umwelt mit sozialen und ökonomischen Fragestellungen und versuchen das tägliche Leben in der Schule im Sinne einer Nachhaltigen Entwicklung zu gestalten:

  • Partizipation ist für sie selbstverständlich - von der Planung bis zur Umsetzung arbeiten alle Gruppen der Schulgemeinschaft mit. Durch aktive Teilnahme an Entscheidungsprozessen lernen die SchülerInnen verantwortungsbewusstes Handeln und Eigeninitiative.

  • Sie sind in der Gesundheitsförderung aktiv, bemühen sich um ein soziales Schulklima und betreiben Bewusstseinsbildung für Nachhaltige Entwicklung.

  • Sie sparen Ressourcen, reduzieren Umweltbelastungen oder gestalten Räume und Gelände ökologisch und ethisch vertretbar.

  • Sie arbeiten mit ihrem Schulumfeld zusammen z.B. mit der Gemeinde im Rahmen einer Lokalen Agenda 21.

  • ÖKOLOG-Schulen haben das Ziel, Themen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung innerhalb von drei Jahren in ihrem Schulprogramm zu verankern. Sie evaluieren ihre Aktivitäten und arbeiten kontinuierlich an Qualitätssicherung und -verbesserungen.

Sie lehren nach dem Motto: „Nicht für das Leben, sondern durch das Leben lernen wir!“

 

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Gütesiegel „Gesunde Schule“GesundeSchule_Guetesiegel_12-14

 

Mehr als bewusste Ernährung...

Veränderungen passieren langfristig, brauchen Beharrlichkeit und dürfen Beteiligte nicht überfordern – und vor allen Dingen: sie brauchen das Miteinander. So kann Gesundheitsförderung zur Perspektive von Schulentwicklung gemacht werden.

Im November 2011 wurde der HS 1 im Rahmen eines Festaktes in Linz das Gütesiegel „ Gesunde Schule“ bereits zum zweiten Mal verliehen und damit für die Jahre 2012 bis 2014 verlängert.

Besonders erwähnenswert erschienen der Jury die Arbeit in den Klassen mittels Klassenrat, die Aktivitäten, die als Ökologschule initiiert wurden und werden, sowie die Arbeit im Bereich des Sozialkompetenztrainings.

 

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